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Schnell zum Ziel durch einfache Bedienung:

So 'denkt' Dienstplan-Live
Der Rhythmus macht's
  • 1. Probieren hilft

    Mit dem unter 3. erwähnten Daten also steuern Sie Dienstplan-Live. Und werden bald zu optimalen Lösungen kommen. Dies vor allem, wenn Sie sich nicht scheuen, einige Tests zu machen. Denken Sie daran: Ein Dienstplan steht in ein paar Augenblicken. Und wenn er ihnen nicht gefällt, schrauben Sie an den Daten und versuchen es noch einmal. Immer noch dem Motto:
    Zuerst kurz etwas investieren. Und dies dann lange intensiv nutzen!

  • 2. Zwei unterschiedliche Bereiche

    Sie können für jeden Dienst und jede/n Mitarbeiter/in einen Arbeitsrhythmus definieren (siehe 3.3.3. und 3.3.5.). Was heisst: Auch wenn eine Person während eines ganzen Monats keinen einzigen individuellen Freiwunsch hat, wird sie in dem von Ihnen vorgegebenen Rhythmus eingesetzt. Und dies mit mehreren wichtigen Parametern in zwei Bereichen. Dies immer unter der Voraussetzung, dass Sie
    • Dienste mit unterschiedlich hoher Belastung verteilen müssen und
    • Personen mit unterschiedlichen Lebensrhythmen und Leistungsfähigkeiten beschäftigen.

  • 3. Einstellen der Rhythmen

    Gehen Sie bitte auf => Dienste und wählen Sie dort (in der rechten Spalte mit den Pfeilen) einen Dienst aus. Sie sehen dort unter den Feldern mit den Eckdaten dieses Dienstes auch ein Feld "max. am Stück". Die Zahl hier bedeutet: Dieser Dienst darf maximal so viele Tage am Stück mit der gleichen Person belegt werden. Denken Sie darüber nach, welche Zahl hier zumutbar ist und Sinn macht. Achtung: Diese Zahl steht nur im Zusammenhang mit den Diensten und nicht mit den einzelnen Personen. Es ist wahrscheinlich richtig, einen sehr langen und/oder sehr stressigen Dienst weniger lang durch die gleiche Person leisten zu lassen als einen eher "gemütlichen" Dienst. Falls es so etwas bei Ihnen überhaupt gibt.

    Gehen Sie bitte auf => Personal und wählen Sie dort (in der rechten Spalte mit den Pfeilen) eine Person aus. Sie sehen als Erstes die Vertrags-Daten. Diese enthalten neben den Eckdaten wie Name, Kürzel, Abteilung und Anstellungsprozenten auch verschiedene Felder mit Zahlen, die den Arbeitsrhythmus mitbestimmen. Wichtig sind hier vor allem
    • "max.Anzahl WE-Dienste pro Monat": Hier wird jeder Dienst an Samstagen, Sonntagen und/oder Feiertagen gezählt. Passen Sie diese Zahl Ihrem Betrieb und vor allem auch Ihren Kapazitäten an. Es hat keinen Sinn, hier tiefe Zahlen einzusetzen, wenn der Bedarf viel höher ist. Aber: Sie können die Anzahl WE-Dienste der jeweiligen Person anpassen.
    • "max. Anzahl Dienste am Stück": Diese Zahl bezieht sich auf die Person. Wenn jemand mit einer 50 Prozent-Anstellung die Dienste über den ganzen Monat verteilt haben möchte und wenige Freiwünsche hat (siehe 3.3.), ist es sinnvoll, hier "3" einzutragen. Dies jedenfalls, wenn die Dienste im Normalfall die Länge eines durchschnittlichen Arbeitstages (die "Wochenarbeitszeit" in "Einstellungen" geteilt durch 5) haben. Sollten sie kürzer sein, müsste bei "max. Anzahl Dienste am Stück" eher "4" eingetragen werden.
    • "min. Tage Frei-Block": Hier sagen Sie, wieviele Tage frei Dienstplan-Live zwischen zwei Arbeitsblöcken geben soll. Dabei ist es unwichtig, warum der Block mit Diensten am Stück abgebrochen wird. Grund dafür können sein:
      • die "max. Anzahl Dienste am Stück" ist überschritten;
      • der/die Mitarbeiter/in hat einen Freiwunsch;
      • die Zahl der Arbeitstunden hat 120 Prozent des Solls überschrit-ten;
      • die Anzahl Dienste "max. am Stück" (siehe 4.3.1.) ist überschritten; am neuen Tag ist aber kein für diese Person geeigneter Dienst zu belegen.

    Achtung: Die "max. Anzahl Dienste am Stück" und die "min. Tage Frei-Block" bestimmen stark den Arbeitsrhythmus. Und eventuell auch die Wochentage, an denen eine Person eingesetzt wird. Dies spielt weniger eine Rolle bei Leuten, die ohnehin viele Freiwünsche haben. Bei denen der Rhythmus also ohnehin mehrmals durchbrochen wird.

    Personen, bei denen "max Anzahl Dienste am Stück" und "min. Tage Frei-Block" zusammengezählt 7 ergibt, werden aber - wenn sie wenige Freiwünsche haben - möglichweise immer an den gleichen Wochentagen eingesetzt. Falls es sich hierbei um Wochenend-Tage handelt, beginnt zwar bald die Begrenzung "max.Anzahl WE-Dienste pro Monat" zu greifen. Von Montag bis Freitag gibt es hier aber absichtlich keine Bremse. Sinnvolle Kombinationen für den Arbeits- und den Freiblock sind also zum Beispiel "5" und "3" (= 8), "4" und "2" oder "3" und "3" (= je 6).

 

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